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Tee – und alles was dazu gehört findet der Kunde unter fachgerechter Beratung hier bei uns im Teehaus im Lindetalcenter. Neben den Klassikern wie Schwarzen-, Grünen-, Früchte-, Roibusch- und Kräutertee findet man auch Wellnesstee, Ayurvedische Mischungen, Raritäten und Spezialitäten. Auch wer ein schönes Teegeschenk/-präsent sucht ist bei uns richtig. Ob zum Geburtstag, zur Hochzeit, als Weihnachtsgeschenk, zum Frauen- oder Herrentag, als Firmenpräsent egal zu welchem Anlass wir verpacken nach Ihren Wünschen. Unsere Teesträuße und Teezöpfe sind ein "Hingucker" schauen Sie einfach mal rein und überzeugen Sie sich selbst bei einem Glas Tee. Öffnungszeiten: Mo - Fr 9 Uhr - 20 Uhr Sa 9 Uhr - 16 Uhr
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Link zum Shop ..:: www.tee-und-kraeuter-oase.de ::.. Was ist Tee? Tee ist ein Aufgussgetränk aus getrockneten und/oder fermentierten Blättern, Knospen und Trieben des Teestrauchs. Heute sind Tausende von Teesorten im Handel, die alle auf zwei Ur- Formen der Teepflanze zurückgehen: Assamtee (camellia assamica) und Chinatee (camellia sinensis) Tee – aus Lust am Genuss Tee wird in allen Kulturen der Welt getrunken und ist nach Wasser das meistgetrunkene Getränk der Welt. Jeden Tag werden rund acht Milliarden Tassen Tee rund um den Globus getrunken. In der Tat vereint die Teeleidenschaft die verschiedensten Religionen und Kulturen. In den frühen Kulturen war Tee ein spirituelles Getränk, um das Bewusstsein zu erweitern und besser meditieren zu können. In allen Lebenslagen leistet Tee einen wertvollen Beitrag zur Entspannung und spendet gleichermaßen Energie. Geistige Anstrengungen lassen sich nach einer Tee – Pause konzentrierter meistern, und nach getaner Arbeit kann man bei einer Tasse Tee am schnellsten wieder zu Kräften kommen. Tee ist ähnlich wie Kaffee oder Wein ein Genussmittel, das für Gastlichkeit, Gemütlichkeit und Lebensart steht. Als „Tee“ bezeichnet werden dürfen eigentlich nur Aufgüsse aus Teeblättern. Zubereitungen aus Blüten, andere Blätter oder Früchten sind keine „Tees“, sondern sind „Infusionen“. Ganz nach Geschmack Die zahlreichen Geschmacks-Nuancen der Züchtungen aus den beiden Stammpflanzen lassen sich bei den schwarzen Teesorten mit Begriffen wie blumig, zartlieblich, herb, citrusartig oder vollmundig-malzig nur annähernd beschreiben. Die Geschmacks- und Duftwelt der unfermentierten grünen Tees sowie der halbfermentieren Oolong-Tees ist ebenso vielfältig. Von blumig-weich über frisch-grün bis herb-rauchig reicht hier das Spektrum. Zum optimalen Wachstum benötigt die Teepflanze ausreichend Wasser und viel Sonne; die Plantagen sind oft in Höhenlagen angelegt. Die besten Tees werden stets nach der goldenen Regen „two leaves and a bud“ von Hand gepflückt. Die „zwei Blätter mit der Knospe“ sind Garanten für ein feines Teegetränk. Einzelpflanze, Anbaugebiet und Verarbeitung haben zwar bedeutenden Einfluss auf die Qualität und Vielfalt des Tees, doch auch die Zubereitungsart lässt noch individuelle Geschmacksgestaltungen zu. Nicht nur, dass man je nach Vorliebe Zucker, Milch oder Kandis in den heißen Tee geben kann: Tee eignet sich auch zum Mischen mit Früchten, Säften, Gewürzen und Spirituosen. Ganz im Trend liegt übrigens der Eistee, der auf klassische Weise folgendermaßen zubereitet wird: Dreifach starken Tee mit kochendem Wasser aufgießen, ziehen lassen, dann in ein mit Eiswürfeln gefülltes Glas gießen. Zucker und Zitronensaft runden das erfrischende Geschmackserlebnis ab. Teesorten Neben vielen anderen Tee-Erzeugerländern sind immer noch Indien, China und Sri Lanka mengenmäßig wie qualitativ die wichtigsten. China produziert sowohl Grün- als auch Schwarz- und Oolong-Tee und zahlreiche Spezialitäten, auch in Indien und Sri Lanka werden mittlerweile sowohl schwarze als auch grüne Tees hergestellt. In Japan dagegen ausschließlich grüner Tee. Grundsätzlich wird zwischen drei Klassen unterschieden: grüner, unfermentierter Tee schwarzer, fermentierter Tee Oolong oder halbfermentierter Tee
Weitere Formen wie weißer Tee, roter Tee oder gelber Tee werden vorwiegend in China hergestellt. Es gibt nur zwei verschiedene Teepflanzen aus denen die Vielfalt des Tees entsteht. Die Mannigfaltigkeit des Geschmacks, der wir in Tausenden verschiedenen Teesorten entdecken können, erhält der Tee durch die Verarbeitung des Tees, Zeitpunkt und Sorgfalt der Pflückung und den unterschiedlichen klimatischen Verhältnissen der Anbaugebiete. Grüner Tee oder schwarzer Tee – das Verfahren entscheidet Vom Verarbeitungsprozess noch auf der Plantage hängt es ab, ob der Tee grün bleibt oder schwarz wird: Welken: Beim Welken werden die frisch gepflückten Teeblätter auf Welktröge verteilt, und zwar solange, bis sie unter zu Hilfenahme von Kalt- oder Warmluft mittels Ventilatoren – nur noch ca. 70 % Feuchtigkeit enthalten. Rollen: Blätter, die zu Schwarztee weiterverarbeitet werden, kommen nun in die sogenannte Rollingmaschine, wo sie gerollt werden, um die Blattzellen aufzubrechen und den wertvollen Zellsaft mit dem Luft-Sauerstoff in Verbindung zu bringen. Fermentation: Es setzt ein Oxidationsprozess ein, der das Blatt langsam rotbraun färbt. Jetzt entwickeln sich die zahlreichen aromagebenden Bestandteile, die den Geschmack ausmachen. Trocknen: Die Fermentation wird anschließend durch Trocknung bei Temperaturen von 160 bis 180°C gestoppt. Das Blatt erhält eine dunklere Farbe. Der schwarze Tee ist fertig. Sieben: Zum Schluß läuft der Tee über Rüttelsiebe, um so die verschiedenen Blattgrößen voneinander zu trennen. Dabei erhält man großblättrigen Tee, Broken-Tee (mittelgroße Teeblätter), Fannings (kleine-Blatt-Teilchen) und Dust (feinste Gradierung von Teeblatt-Teilchen). Der Begriff Dust wird oft fälschlicherweise mit Staub übersetzt. Staub heißt jedoch in der Teefachsprache „Fluff“.
Bei der Herstellung von grünem Tee werden die Blätter nach dem Welken entwerder im Wasserdampf behandelt (Japan) oder wie in China in flachen eisernen Pfannen erhitzt, um so die pflanzeneigenen Enzyme zu inaktivieren und eine Fermentation zu verhindern. Der Tee behält dadurch seine olivgrüne Farbe. Anschließend werden die Blätter gerollt, getrocknet und wie schwarzer Tee sortiert. Die wichtigsten Teesorten im Überblick. Darjeeling Der Darjeeling Tee gedeiht an den südlichen Ausläufern des Himalaya Gebirges in Höhen bis zu 2000 Metern – eine helle, leichte, blumige Teesorte, die sich durch ihr liebliches und dennoch intensives Aroma auszeichnet. Der Darjeeling – Tee kommt häufig als „Lagen“-oder „Gartentee“ in den Handel und trägt den Namen des jeweiligen Gartens. Klimabedingt gibt es auf den Darjeeling-Plantagen drei Haupterntezeiten: die Frühlingspflückung (first flush), Sommerpflückung (second flush) und Herbstpflückung (autumnals). Der first flush ist besonders zart, hell, duftig und etwas grünlich im Aufguß. Der second flush ist dagegen kräftiger in der Tasse und abgerundeter im Geschmack, außerdem länger haltbar. Nicht ganz so kräftig wie der second flush sind die Herbst-Tees aus Darjeeling. Sie sind ausgereift und vollmundig, leicht im Geschmack und durch eine weiche, gelb-rötliche Tassenfarbe gekennzeichnet. Assam Dieses größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Erde liegt im Nordosten Indiens, an der Grenze zu Myanmar, dem ehemaligen Birma. Assam-Tee ist kräftig, voll, rund, ausgewogen, malzig und hat eine dunkle rotbraun leuchtende Tassenfarbe. Assam-Tee ist meistens die Grundlage für die berühmten ostfriesischen Mischungen. Ceylon Der Tee aus Sri Lanka, im Handel immer noch Ceylon genannt, hat einen frischaromatischen, spritzig-lebhaften Geschmack mit einer ganz besonderen, eleganten Milde. Farblich liegt er zwischen Darjeeling und Assam. Der Fachmann sagt: Er steht golden in der Tasse. Yunnan In der chinesischen Teeprovinz Yunnan unweit vom indischen Assam und an der Grenze zu Tibet, Laos, Vietnam und Myanmar, wird die Wiege der wilden Teepflanze vermutet. Hier wächst der Yunnan-Tee. Er ist im Geschmack vollmundig und hat einen ansprechenden Duft. Der Aufguss hat eine rötlich-goldene Farbe. Keemun Der weltbekannte Keemun-Tee aus der Provinz Anhui ist die Krönung der chinesischen Schwarzteekunst. Er hat ein einzigartiges „getoastetes“ Aroma, einen wunderbaren Duft und ist im Geschmack voll, rund, fruchtig-süßlich und harmonisch. Das Geheimnis seines speziellen Flavours ist ein besonderes ätherisches Öl, Myrcenal genannt, das auch in Lorbeerblättern vorkommt, aber sonst in keiner andere Gattung des Teestrauchs. Oolong Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art vermittelt der aus Taiwan und China stammende Oolong-Tee. Hierbei handelt es sich um einen halbfermentierten Tee, d.h. dass bei seiner Herstellung die frischen Teeblätter nur am Rand fermentieren. Diese Methode ist sehr aufwendig, aber die Mühe lohnt sich. Je nach Qualität reicht die Geschmacksskala von malzig-brotig bis fruchtig-duftig, im Aroma an reife Pfirsiche erinnernd. Die Tassenfarbe wechselt von bernsteingelb bis tieforange. Grüner Tee aus China Gunpowder Ist ein klassischer grüner Tee, der zu Kügelchen gerollt wird Chun Mee Ist neben dem Gunpowder der am meisten exportierte grüner Tee Chinas. Sein Aroma ist typisch herb. Seine Blätter sind hell- oder dunkelgrün. Lung Ching In China einer der beliebtesten Tees. Der Lung Ching ist ein feiner, erlesener Tee mit einem süßlich blumigen Duft und lang gepressten Blättern. Pi Lo Chun Wird sowohl in China als auch in Formosa produziert. Dunkekgrüne, lange, spiralförmige Blätter kennzeichnen den Pi Lo Chun aus Formosa. Er duftet zart nach Blüten und Mangos und hat einen lieblichen, fruchtigen Geschmack. Der Tee aus China hat kürzere, leicht gedrehte Blätter und ein erfrischend weiches Aroma. Mao Feng Ist ein feiner mit silbrig-grünen, sorgfältig verarbeiteten Blättern. Er hat ein blumig-mildes Aroma mit zartem, doch rundem und sehr vielseitigem Geschmack. Grüner Tee aus Japan Sencha Sencha ist die populärste Teesorte aus Japan. Er besteht aus langen, grünen, gepressten Teeblättern. Der Geschmack ist leicht herb, aber mit einer überraschenden Süße. Sein Aroma entfaltet sich am besten wenn er mit auf 70°C abgekühltem Wasser aufgegossen wird. Bancha Ist ein japanischer Alltagstee. Er hat große, leicht gerollte Blätter, daher auch sein Name Bancha – Großblatt Tee. Er hat ein frisches, belebendes Aroma und kann durch seinen niedrigen Koffeingehalt auch noch abends getrunken werden. Der Bancha enthält viel Calzium und Eisen und wird in der japanischen makrobiotischen Ernährungsweise empfohlen. Houjicha Oder auch Roasted Bancha wurde kreiert, um den Geschmack des „normalen“ Bancha zu variieren. Wörtlich übersetzt bedeutet der Begriff gegrilltes Teeblatt. Der Tee wird geröstet und ist leicht, rötlichbraun und schmeckt nussig. Matcha Ist ein japanischer Pulvertee der Spitzenklasse der aus Schattentees hergestellt wird. Der Matcha hat einen sehr konzentrierten herben Geschmack mit einem hohen Gehalt an Carotin, Vitamin A und D. Gyokuro Er gehört zu den feinsten und kostbarsten japanischen Grüntees. Gyokuro duftet aromatisch, hat tiefgrüne Blätter und ist von weichem, mildem Geschmack. Es werden nur die Blätter der ersten Pflückung verwendet. Weißer Tee aus China Eigentlich ein grüner Tee, gilt er als die edelste Teesorte. Der bekannteste weiße Tee ist sicher der Pai Mu Tan aus der Provinz Fujian, ein seltener Tee aus kleine Knospen und Blättchen, der zum Frühlingsanfang gepflückt wird, kurz bevor sich die Blattknospen öffnen. In der Tasse präsentiert er sich blassgelb mit frischem Aroma und samtig weichen und zart edlem Geschmack. Andere Teesorten Klassische Mischungen Viele hauseigene Mischungen bestehen aus z.T. 15 Sorten und mehr, je nach Charakter auch aus verschiedenen Ursprungsländern. Als Beispiele seien genannt: Die Englisch Mischung (auch Frühstückstee oder Englisch Breakfast Tea) besteht aus verschiedenen indischen Tees mit blumig-kräftigem Aroma. Je nach Marke auch mit einem Anteil Ceylon-Tee. Die Russische Mischung (auch Karawanentee) kombiniert feine Tees aus China, Taiwan und Indien. Benannt wurde sie nach den Karawanen, die früher den Tee aus Fernost auf dem Landweg nach Europa brachten. Die Ostfriesische Mischung Basietr grundsätzlich auf kräftigen Assam Second Flush-Sorten. Für die typisch ostfriesische Teestunde wird der Tee mit Kandis (Kluntje) und Rahm (Wulkje) getrunken. Grüner Jasmintee Ebenfalls einklassischer Tee aus nicht fermentierten Teeblättern. Frisch gepflückte Jasminblüten werden dem Grüntee, nachdem dieser getrocknet wurde, beigemengt. Wenn der Tee das Armona des Jasmins angenommen hat, werden die Jasminblüten wieder entfernt. Earl Grey Grundlage bilden schwarze Tees aus China oder Ceylon bis hin zu Darjeelings, die mit dem Öl der Bergamotte (einer Zitrusfrucht) aromatisiert werden. Namensgeber war der britische Diplomat Earl Grey, der das Rezept von einem chinesischen Mandarin nach England brachte. Honeybush Tea (Honeybusch) Dieser Tee wird schon seit über 300 Jahren von den Einheimischen am Kap der Guten Hoffnung geerntet – wo er in paradiesischer Umgebung gedeiht. Die Zweige und Blätter werden gepflückt, Zerkleinert und fermentiert wie der schwarze Tee. Während der Fermentation wechselt das Pflückgut seine Farbe von grün zu dunkelbraun, es entwickelt sich ein süßes Aroma. Honeybushtee ist koffeinfrei und kann antibakteriell und antiviral wirken. Rooibush Tea (Rotbusch) Im milden Seeklima der Nordwestküste Südafrikas gedeiht der Rotbusch, der mit seinen nadelartigen Blättern und gelben Blüten einem Ginsterstrauch ähnelt. Wie der Honeybusch werden die Blättchen zerkleinert, fermentiert und unter der Sonne auf natürliche Weise getrocknet. Dabei gewinnen sie ihre rotbraune Farbe und das sortentypische süße Aroma. Es gibt auch einen grünen Rotbusch, der nicht fermentiert ist sondern nur getrocknet wird. Er ist im Vergleich zum milden und vollmundigen Rooibush herber und blumiger. Rooibush ist in Südafrika schon lange ein Nationalgetränk. Er kurbelt den Stoffwechsel an, ist reich an Mineralien, stärkt die Abwehr, hilft bei Blähungen (sogar bei Säuglingen), bei Blutarmut, Durchfall, Magen- und Darmentzündungen, bei Durchblutungsstörungen, Nervosität, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen. Rooibushtee ist koffeinfrei und daher auch für Kinder ein idealer Durstlöscher. Man kann ihn kalt und warm genießen, er lässt sich hervorragend mit Fruchtsäften, Sekt oder Rotwein mischen. Pu-Erh-Tee Aus dem Süden der Provinz Yunnan, er wächst auf ca. 2000m Höhe. Die Blätter kommen vom Qingmao-Teebaum und machen einen speziellen Fermentations-Prozess durch. Pu-Erh-Tee wird besonders wegen seiner Heilkraft geschätzt. Chinesische Ärzte sind der Meinung, das dieser Tee sehr gesund für den Blutkreislauf ist. Pu-Erh hat rötlich Blätter verdauungsfördernd wirken. Übrigens je länger Pu-Erh-Tee lagert umso besser wird er! Die Blätter können bis zu viermal mit nicht mehr kochendem Wasser aufgegossen werden. Mate-Tee Mate ist das Nationalgetränk in vielen Ländern Südamerikas. Er wird bei vielen Diäten als entschlackend und appetithemmend eingesetzt. Mate kurbelt Stoffwechsel und Verdauung an, und wirkt stimulierend auf den ganzen Körper. Der Geist wird wach, Allergien und Stress werden gemindert, das Immunsystem gestärkt. Stilecht wird der Mate mit einer „Bombilla“ (Saugrohr), aus der „Calebasse“ (ausgehöhlter Flaschenkürbis) geschlürft. Lapacho Inka-Tee Tee aus der inneren roten Rinde des argentinischen Lapacho-Baumes. Lapacho-Tee ist zu jeder Tageszeit ein bekömmliches, wohlschmeckendes, erfrischendes, aufbauendes, immunstärkendes und vitalitätssteigerndes Getränk. Zubereitung: 2 Eßlöffel Lapacho in 1 Liter kochendes Wasser geben, 5 Minuten köcheln und weitere 15 Minuten ziehen lassen. Kontakt:
Tee & Kräuter Oase Neubrandenburg Frau Gabriele.Kießling Juri-Gagarin-Ring 1 17036 Neubrandenburg Tel.: 0395 379 85 89 Fax: 0395 379 85 88 Web: www.teehaus-kiessling.de eMail:
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